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Wie viel kostet ein Swimmingpool ?

Comment coute une piscine

War der Swimmingpool früher ein Luxusprodukt, ist er heute, mit über 1 Million Besitzern in Frankreich, für große Bevölkerungsschichten zugänglich geworden und immer mehr Leute haben die Absicht, sich einen Swimmingpool zu kaufen. Die Preisfrage bleibt jedoch beim Erwerb eines Pools ein zentrales, bestimmendes Element.
Es sei daran erinnert, dass Ihr Pool-Budget durch Ihre anfänglichen Auswahlen bestimmt wird: gewählter Pool-Typ, Ausrüstung, Ausstattung des Beckens und des Pool-Bereichs. Die Schwankungen sind je nach Typologie von einem Becken zum anderen erheblich: Die Preise für Beton-, Schalen- oder Platten-Pools unterscheiden sich erheblich. Allgemeiner gesagt, ist der Preis eines versenkten Swimmingpools nicht mit dem für Aufstellbecken vergleichbar. Die folgenden Angaben helfen Ihnen, sich in voller Sachkenntnis der Baukosten für einen Pool ins kalte Wasser zu werfen.


Baupreis Swimmingpool / Budget Swimmingpool

Die günstigsten Preise liegen um die 10.000 € für ein Swimmingpool-Kit des Typs Polyesterschale, oder halbversenkte Ausfertigung aus Holz, inklusive Becken, Filtersystem und Zugang (Leiter oder Treppe). In diesem Preis nicht inbegriffen sind Pool-Alarm, Abdeckung, Rollabdeckung oder Luftpolsterfolie, diese Optionen müssen zu Ihrem Pool hinzugerechnet werden.

Die bei den Besitzern festgestellten durchschnittlich investierten Beträge liegen zwischen 15.000 und 20.000 €, ohne Sicherheitssystem (Absperrung, perimetrischer Alarm, Abdeckung oder Überdachung).

Es gibt natürlich keine Obergrenze für die Ausgaben, sobald man sich entschieden hat, traditionelle Maßanfertigungen, Überlauf- oder Spiegelbecken und sonstige Becken aus Edelstahl anfertigen zu lassen, doch dies betrifft nur eine Minderheit von Käufern.

*Mit Ausnahme der Aufstellbecken, die unseren Themenbereich nur teilweise betreffen, da für sie kein Bauvorgang erfolgt und keine Baugenehmigung erforderlich ist.


Pool-Wartungskosten

Zu den Baukosten muss man die Betriebskosten hinzurechnen.

Da an einem Swimmingpool eine bestimmte Anzahl an Ausrüstungen beteiligt ist, muss als erster Posten der Energieverbrauch beachtet werden. Eine französische Studie der Ademe* zeigt auf, dass der durchschnittliche Verbrauch eines Pools 1862 kW pro Jahr beträgt, was ungefähr 240 € entspricht, also eigentlich recht wenig.

Man sollte allerdings seine Ausrüstung mit viel Bedacht auswählen, um zu vermeiden, dass die Rechnung ins Unermessliche steigt, insbesondere bezüglich der Pumpe, dem größten Stromverbraucher unter den Ausrüstungen. Wir empfehlen: entscheiden Sie sich für eine Pumpe mit variabler Geschwindigkeit, die ermöglicht durchschnittliche Stromeinsparungen von 40 % zu erzielen. Wärmepumpe und Beleuchtung sind nicht ständig im Einsatz und machen deshalb nur einen recht geringen Anteil der Rechnung aus, auch wenn man dabei vorsichtig bleiben sollte.

Bevorzugen Sie zur Reinigung einen elektrischen Roboter gegenüber einem Roboter der einen Vorverdichter benötigt und sowohl bei Benutzung als auch Installation teurer ist. Verlangen Sie stets von Profis aufgrund ihrer Qualität und Langlebigkeit anerkannte Produkte. Hüten Sie sich vor attraktiven Angeboten oder Rabatten für Swimmingpools oder vor Räumungsverkäufen von Swimmingpools!

*Agence française de l’environnement et de la maîtrise de l’énergie (frz. Agentur für Umwelt und Kontrolle des Energieverbrauchs).

Das Wasser ist das andere zentrale Element Ihres Pools. Die durchschnittlichen Befüllkosten für ein Becken von 80 m3 betragen derzeit ungefähr 120 €. Es ist also unnötig, im Glauben Einsparungen zu erzielen, auf nicht aufbereitetes Brunnenwasser zurückzugreifen: so riskieren Sie vor allem ein Vermögen an Algenvernichtungsmitteln und anderen Aufbereitungsprodukten auszugeben.

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